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KONTAKT PRESSE:

Angela Graas
a_graas@t-online.de
Tel: 08152 - 37 27 29

Nicole Leykauf
info@leykauf-film.de
089 - 27 27 21 64

PRESSEZITATE:


"Haben Sie schon mal einen Wal gerettet? Es gibt Menschen, die tun so etwas. Sie fahren drei Monate auf See, zum Südpolarmeer - man kann auch sagen: bis ans Ende der Welt. Als könnte man ausgerechnet dort die Welt ein bisschen besser machen! ... ein großartiger Film, in dem man mitfiebert."
(Titel, Thesen, Temperamente)
zum Beitrag


"... Packend..."
(Tagesspiegel)


"... Äußerst sehenswert und wirklich auch ein Dokumentarfilm fürs Kino."
(Deutschlandradio Kultur)


"„Jagdzeit“ ist eine erschütternde Doku, die offenbart, was Menschen bereit sind, Tieren aus Profitsucht anzutun. Aber auch, was andere aufs Spiel setzen, um sie zu retten."
www.bild.de


"Nur noch selten kommt es im Dokumentarfilm wirklich anders, als es Filmemacher planen. Dieser filmische Versuch, eine Greenpeace-Aktion gegen japanische Walfänger zu dokumentieren, wird erst grandios, als diese scheitert..."
FR-online.de


"... wir empfehlen diesen Film - nicht nur für Greenpeace-Aktivisten."
(Prosieben.Blockbuster-TV)


"Dass die erwartete Aktion ... im Film kaum vorkommt, ist das große Glück dieser Dokumentation. ... Der Idealismus der Esperanza-Besatzung aber ist unbedingt zeitgemäß, und ... wird nachfühlbar und menschlich."
(Süddeutsche Zeitung)


"JAGDZEIT dokumentiert die verschiedenen Stationen der langen Verfolgungsjagd... Wie von selbst ergibt sich dabei ein spannender Doku-Thriller."
www.programmkino.de


"Die unspektakuläre, dafür umso eindringlichere Dokumentation... stellt nicht die im Fernsehen propagierten Aktionen in den Vordergrund, sondern ... die stille Wut der Idealisten..."
(Blickpunkt Film)
und hier in voller Länge


"Facettenreicher Dokumentarfilm über eine "Greenpeace"-Mission, bei der ein Schiff der Umweltorganisation japanische Walfänger daran hindern will, auf geschützte Wale Jagd zu machen. Ohne Heroisierung der engagierten Aktivisten beleuchtet der Film den oft zähen Alltag der Besatzung und porträtiert einzelne Mitglieder. Die bodenständig-ungeschönte, glaubwürdige Darstellung lässt den Idealismus der Umweltschützer umso sympathischer erscheinen."
(Film-Dienst)


„Jagdzeit ist... ein emotionales Portrait über Menschen, die noch daran glauben, dass sie die Welt ein bisschen besser machen können“
(Capriccio Kulturmagazin, BR)


„Der Film gewährt einen einzigartigen, packenden, emotionalen Einblick... in eine Welt, in der sich zwei Fronten gegenüber stehen, auf hoher See.“
(Jury Naturvision)


"...melancholisch, zugleich herb-schön... Keine pathetischen Gutmenschen verherrlicht die Regisseurin, sondern porträtiert "professionelle Optimisten", die wissen, wie wenig sie ausrichten"
(Frankenpost)


„Träume und Ideale gegen Realität: Nicht so heroisch wie geplant deckt die kommentarlose Dokumentation mehr auf, als Ungerechtigkeit und ein Verbrechen“
(Starnberger Merkur)


„Angela Graas hat auf wohltuende Art jedes Pathos, jede ...actionreiche Greenpeace-Promotion umschifft ...ein bildgewaltiges Portrait.“
(Wiesbadener Kurier)


www.programmkino.de


"Ein großartiger Film!"
(TitelThesenTemperamente, ARD)


ZUSCHAUERSTIMMEN:


„Ich war ja so erleichtert! Ich hatte grausame Bilder vom Walfang befürchtet. Aber stattdessen lernte ich faszinierende Menschen kennen, die für ihre Ideale kämpfen. Sehr menschliche, sympathische und nicht immer perfekte „Helden“ in einem unblutigen, aber spannenden Krimi - vor einzigartiger Naturkulisse.“ (Festivalbesucherin Dok.Fest München)

PREISE UND FESTIVALS:


Dok.Fest München, "Publikumsfavorit"
Naturvision 2009, "Sonderpreis der Jury"


Hofer Filmtage, Sondervorführung
Visions du Réel, Nyon
Festival des Libertées, Brüssel
Fünf-Seen Filmfestival
Umweltfilmfestival Wiesbaden, Eröffnungsfilm

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